Ein Ort für Software-Ideen, die es wert sind, ausprobiert zu werden.

SandsteinLabs ist ein unabhängiges Software-Labor aus Dresden. Es gibt keine feste Produktkategorie und keinen Anspruch, jede Idee zu einem Geschäftsmodell zu machen.

Manche Projekte beginnen mit einem technischen Experiment, andere mit einem Detail im Alltag, das einfacher funktionieren könnte. Entscheidend ist, ob daraus etwas Nützliches, Eigenständiges oder einfach gut Gemachtes entstehen kann.

Nicht jede gute Idee braucht vorher einen Businessplan.

SandsteinLabs schafft Raum für Software, die aus Neugier, einem konkreten Problem oder einer einfachen Frage entsteht: Geht das auch besser?

Manche Ideen werden zu Apps. Andere bleiben Experimente. Was veröffentlicht wird, soll sich aber wie ein echtes Produkt anfühlen – durchdacht, zuverlässig und mit einem klaren Anspruch an Qualität.

Ein Stück Herkunft.

SandsteinLabs trägt Dresden und seine Umgebung im Namen.

Unweit der Stadt beginnt das Elbsandsteingebirge mit seinen markanten Felsformationen und der Bastei. Die Landschaft ist regional verwurzelt, unverwechselbar und gleichzeitig erstaunlich klar in ihren Formen.

Dieser Bezug ist die Herkunft des Namens – und ein kleiner Gegenpol zu einer Branche, deren Produkte oft so aussehen, als könnten sie von überall kommen.

  • Klarheit

    Gute Software sollte nicht erklären müssen, wie sie benutzt werden möchte. Funktionen dürfen komplex sein. Die Benutzung sollte es möglichst selten sein.

  • Architektur

    Modularität und saubere Architektur sind kein Selbstzweck. Sie schaffen den Raum, in dem Software wachsen kann, ohne mit jeder neuen Idee fragiler zu werden.

  • Datenschutz

    Datenschutz gehört zur Produktqualität. Nicht als Feature auf einer Marketingliste, sondern als Teil der Entscheidungen, die während der Entwicklung getroffen werden.

  • Zugänglichkeit

    Gute Software sollte möglichst vielen Menschen offenstehen – unabhängig davon, wie sie ein Gerät bedienen oder Inhalte wahrnehmen.

Wer dahinter steht

Vinzenz Fuhrmann

SandsteinLabs wird von Vinzenz Fuhrmann aufgebaut.

Vinzenz hat Medieninformatik (M.Sc.) an der TU Dresden studiert, arbeitet als Software Engineer und entwickelt seit fast zehn Jahren auch außerhalb des Berufs Software – angefangen bei einfachen HTML- und CSS-Seiten über moderne Webanwendungen bis hin zu nativen Apps.

Besonders reizt ihn die Verbindung aus sauberer Architektur, intuitivem UI/UX und dem Moment, in dem aus Code ein tatsächliches Produkt entsteht.

„Code ist für mich Me-Time.“

SandsteinLabs setzt auf moderne Web- und App-Technologien, saubere Schnittstellen und eine modulare Architektur. Technologie ist dabei kein Selbstzweck, sondern Mittel, um Produkte langfristig verständlich und veränderbar zu halten.

Am Ende zählt, was daraus wird.

SandsteinLabs soll kein Schaufenster für Technologien sein, sondern ein Ort für Produkte. Die Technik darf im Hintergrund komplex sein – nach außen sollte sich das Ergebnis möglichst selbstverständlich anfühlen.